Jerónimos Kloster im Belém-Viertel von Lissabon.

Jerónimos-Kloster | Lissabon, Portugal

Das Jerónimos-Kloster befindet sich im Stadtteil Belém von Lissabon in der Nähe des Tejo-Ufers. Es ist wahrscheinlich eines der schönsten Klöster, die ich in meinem Leben gesehen habe: Hauptsächlich wegen seiner inneren und äußeren Merkmale. Das Jerónimos-Kloster ist seit 1983 UNESCO-Weltkulturerbe. Es präsentiert perfekt den portugiesischen spätgotischen manuelinischen Architekturstil.

Turm von Belém in Lissabon an einem Abend, Portugal.

Turm von Belém | Lissabon, Portugal

Der Turm von Belém wurde im 16. Jahrhundert aus Kalkstein als Teil eines Verteidigungssystems am Tajo gebaut und war ein zeremonielles Tor von Lissabon. Dies ist jedoch nicht der einzige Grund, warum dieser Turm so berühmt ist und von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Der Turm von Belém ist ein Symbol der portugiesischen Seefahrt im Zeitalter der Entdeckungen.

Archäologischer Park Paphos (Ketos archäologischer Park) – Zypern im Frühjahr.

Archäologischer Park im Frühjahr | Paphos, Zypern

Wir hätten uns nicht besseres Wetter in Zypern wünschen können, vor allem vor dem Hintergrund der fantastischen Bedingungen in Paphos –  es blühte nämlich dort überall. Für den Großteil des Jahres spiegelt der Park typischerweise das Bild einer Wüste wider. Während des Frühlings war der Boden mit Mohnblumen und Marsh Marigolds bedeckt.

Schloss Mosigkau in Dessau im Spätsommer mit farbenfrohem Garten.

Schloss Mosigkau | Dessau, Deutschland

Schloss Mosigkau wurde als Rokoko-Schloss im Jahre 1757 fertiggestellt. Das Schloss und der ihn umgebende Garten sind Teil des Dessau-Wörlitzer Gartenreichs, einem Zusammenschluss von 8 verschiedenen Schlössern und Parks entlang der Elbe. Als Teil dieses Gartenreichs gehört Schloss Mosigkau seit dem Jahr 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Rektorenpalast in Dubrovnik, Kroatien aus dem 16. Jahrhundert erstrahlt im frühen Morgenlicht

Rektorenpalast | Dubrovnik, Kroatien

Daria war von der Fassade des Gebäudes, welches die Baustile der Gotik, des Barock und der Renaissance in sich vereint, besonders angetan. Daher nutzte ich in den frühen Morgenstunden die menschenleeren Straßen Dubrovniks um den Rektorenpalast so abzulichten, wie er vielleicht auch im 16. Jahrhundert ruhig und beständig auf den glänzenden Asphaltsteinen verweilte.