Der Leuchtturm von Favàritx | Menorca, Spanien

Der Leuchtturm von Favàritx ist einer der meistbesuchten Leuchttürme auf Menorca, vielleicht wegen dieses überirdischen Gefühls, das man hat, wenn man auf dem mondähnlichen Boden steht und die weiße Statue des Leuchtturms sieht, die geschaffen wurde, um Schiffe zu retten, die an der rauen Küste Menorcas Schiffbruch erlitten haben.

Favàritx-Leuchtturm | Menorca, Spanien

Der Leuchtturm von Favàritx ist der älteste Leuchtturm Menorcas. Bevor er 1922 errichtet wurde, erlitten viele Schiffe an der Nordostküste dieser Baleareninsel in Spanien Schiffbruch. Der Leuchtturm von Favàritx steht 47 Meter über dem Meeresspiegel. Der Leuchtturm selbst ist 28 m hoch, aber er ist auf den steil ins Meer abfallenden Klippen gebaut.

Skyline und Der Olympiaturm | München, Deutschland

Der Olympiaturm ist 291 Meter hoch und wurde 1968 eröffnet. Der Turm wurde als Teil des Olympiaparks für die Olympischen Sommerspiele 1972 gebaut. Seit der Eröffnung hat er bereits über 42 Millionen Besucher angezogen. Kein Wunder, dass die Aussicht von oben auf München derartig spektakulär ist.

Cap de Favàritx | Menorca, Spanien

Was für ein Anblick – das Cap de Favàritx befindet sich auf der Nordostseite Menorcas im „Parc Natural de S’Albufera des Grau“. Dieser Teil der Küste ist sowohl für seine Sandstrände als auch für seine beeindruckenden Felsformationen berühmt. Der Leuchtturm auf diesem Bild ist im Hintergrund etwas schwer zu erkennen, aber er befindet sich 47 Meter über dem Meeresspiegel und sein Licht kann in einer Entfernung von 16 Seemeilen wahrgenommen werden.

Leuchtturm auf Cabo de Cavalleria | Menorca, Spanien

Cabo de Cavalleria ist die nördliche Landzunge der Insel Menorca. In den Frühlingsmonaten kann man den Sonnenuntergang direkt hinter den Klippen und dem Leuchtturm beobachten, der sich fast am Rande der Küste und des Meeres befindet. Der Leuchtturm wurde auf der höchsten Steilküste des Cabo de Cavalleria erbaut und befindet sich insgesamt 94 Meter über dem Meeresspiegel.

Bajamar | Teneriffa, Spanien

Die Wellen an diesem besonderen Tag waren enorm. Wir sahen ehrfürchtig zu; von unserem Blick aus dem Restaurant heraus betrachteten wir hypnotisiert diese Rhythmen. Als ich bei Sonnenuntergang um die offenen Wasserbecken herumging, sah ich eine Familie unter dem Bajamar-Leuchtturm stehen. Es war einer jener magischen Momente, die ich sofort einfangen musste.

Herbst | Sächsische Schweiz, Deutschland

Es war lustig zu entdecken, dass der Name „Sächsische Schweiz“ aus dem 17. Jahrhundert stammt. Im Jahr 1766 schlossen sich die beiden Schweizer Künstler Adrian Zingg und Anton Graff der Dresdner Akademie der Künste an. Diese beiden Künstler schrieben viele Briefe, in denen sie die Landschaft –damals noch Meissner Hochland genannt – mit ihrer Heimat verglichen. Der Name wurde einem breiten Publikum bekannt und bald wurde das gesamte Gebiet mit diesem Namen bezeichnet.

Leuchtturm | Menorca, Spanien

Für einen kurzen Moment fiel der Lichtstrahl der untergehenden Sonne auf die Wände und erleuchtete sie in einem warmen Licht. Dieses Spektakel hielt nicht lange an – ich hatte gerade genug Zeit, um ein Foto schießen zu können. Sekunden nachdem die Sonne untergegangen war, lag die Höhle wieder im Dunkeln.

Archäologischer Park im Frühjahr | Paphos, Zypern

Wir hätten uns nicht besseres Wetter in Zypern wünschen können, vor allem vor dem Hintergrund der fantastischen Bedingungen in Paphos –  es blühte nämlich dort überall. Für den Großteil des Jahres spiegelt der Park typischerweise das Bild einer Wüste wider. Während des Frühlings war der Boden mit Mohnblumen und Marsh Marigolds bedeckt.