Wenn man verlassene Gebäude in Berlin besucht, rechnet man mit vielem. Gebrauchte Spritzen, Glasscherben, alte, zerstörte Geräte – und vielleicht begegnet man auch einem Obdachlosen. Womit ich nicht gerechnet hatte, war das: Ein kleines Elendsviertel, das sich mitten in Berlin zu entwickeln beginnt.
Neue Kunst aus Altem
Wir besuchten eine alte Eisfabrik, die bei Fotografen sehr beliebt ist, da sie einen guten Blick auf die Berliner Skyline bietet und gleichzeitig einen gewissen industriellen Touch vermittelt. Wie erwartet fand auf dem Dach bereits ein Fotoshooting statt, als wir ankamen. Was wir jedoch nicht erwartet hatten, war eine Ansammlung von Zigeunern, die dort auf allen Etagen in ihren „Häusern“ lebten.
Abgesehen vom Geruch (na ja, ein verlassenes Gebäude hat keine Toiletten) ist dieser Ort großartig. Es ist ein wunderbarer HDR-Spielplatz, da das Licht durch verschiedene Löcher in den Wänden fällt und dir viel Freude bei der Bearbeitung bereitet. Auch für Graffitikünstler ist es ein toller Spielplatz, der uns Fotografen schöne Motive liefert. Hoffen wir also, dass wir in einem halben Jahr noch Zugang zu diesem Ort haben.









4 Responses
Talentem bije każdy Twój wpis i post, twórcze myślenie nie sprawia Ci problemu, to się nazywa intelektualny most, on sprawia wielką radość każdemu odwiedzającemu.
Dziękuję za miłe słowa.
Wspaniały blog wiele przydatnych informacji zawartych w poszczegolnych postach, Dzieki Ci za to serdeczne, zapraszam także do siebie.
Dziękuję za miłe słowa.